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Rezept 1 (30.12.13 -  05.01.14)

Ich kaufe den Tzaziki immer fertig - irritierenderweise stehen hinten drauf immer eine Menge Zusatzstoffe, wo doch eigentlich so wenig reinkommt. Ich habe ein Rezept -ganz nach meinem Geschmack - gefunden.

  • griechischer Joghurt
  • Salz, Pfeffer
  • Knoblauch
  • Salatgurke 

 

Hier meine Quelle:

http://www.chefkoch.de/rezepte/272251104287099/Tzaziki-wie-ich-es-aus-Kreta-mitgebracht-habe.html

Ich werde berichten wie es geschmeckt hat und ob mir das Rezept gelungen ist...

Nachtrag: Hat geschmeckt und zwar sehr gut. 

Allerdings habe ich 600 g gr. Joghurt verwendet. Mein Mann meinte, dass etwas Knobi fehlt - also in Zukunft fünf Knoblauchzehen. Außerdem habe ich das Tzaziki einen Tag ziehen lassen.

  • 600 g grieschicher Joghurt
  • 1 Salatgurke geraspelt
  • 5 Knoblauchzehen
  • Salz und Pfeffer

Wir haben es mit warmen, knusprigen Fladenbrot gegessen. Mehr braucht man eigentlich nicht. Kostet ca. 4,50 € und reicht locker für 2 erwachsene Personen. Ist sogar noch etwas übrig geblieben.

 

Jetzt wünscht sich mein Mann einen Schafskäsedip. Da werde ich etwas herumexperimentieren, da mir bisher kein Rezept so richtig zugesagt hat. 

 

Rezept 2 (06.01.14 - 12.01.14)

Wir essen total gern Bratwurst, Kartoffelbrei und Erbsen/Karottengemüse. Allerdings aus dem Glas, zwar von Alnatura aber dennoch aus dem Glas... Bei der Bratwurst möchte ich in Zukunft auf den Nachschlag verzichten, eine reicht, beim Metzger kaufen wir sie schon. Den selbstgemachten Kartoffelbrei nehme ich mir für demnächst vor, mein Fokus liegt im Moment eher auf dem Gemüse. Frisch soll es in Zukunft sein...

Auf den ersten Blick habe ich hier das passende Rezept gefunden: 

http://www.chefkoch.de/rezepte/1061641211452660/Frisches-Erbsen-und-Moehrengemuese.html

Ich werde berichten...

Heute haben wir das Gemüse probiert. Sehr lecker. Ich habe es genauso zubereitet wie in dem Rezept angegeben. Es ist zwar Butter und Zucker im Gemüse, was aber nicht wirklich ungesund ist - zumindest nicht in den kleinen Mengen. Die Karottenscheiben waren nicht dünn genug, dadurch hat es länger gedauert. Ansonsten habe ich mein Rezept gefunden.

 

Rezept 2 (06.01.14 - 12.01.14)

Dieses Rezept muss ich mir nicht raussuchen. Es handelt sich um DEN Wurstsalat. Mein Mann hat das Rezept mit in die Ehe gebracht, erst von der Oma, dann von der Mutter immer wieder gerne gemacht und auch gegessen. Warum möchte ich es also ändern?

 

Hier das Originalrezept:

1 Ring Fleischwurst (aus dem Discounter)

2 Tomaten

6 Eier

1 Zwiebel

Essig,Öl, Sprudel, Salz und Pfeffer

  • Einfach alles vermengen und 24 Stunden ziehen lassen. Man kann ruhig ordentlich Sprudel über den Wurstsalat kippen, mit dem Eidotter gibt es eine super Brühe.

 

Mein Rezept:

1 Fleischwurstring (vom Metzger)

5 Tomaten

3 Eier

1 Zwiebel (rot)

Petersilie

Senf, Essig, Öl, Sprudel, Salz und Pfeffer

 

Wir haben den Wurstsalat eigentlich ständig gegessen, da der Fleischwurstring aus dem Discounter ziemlich billig ist war es ein günstiges Rezept. Ab jetzt möchte ich Fleischwurst vom Metzger, Bio-Eier und mehr Tomaten benutzen. Dadurch ist es ein eher teurer Wurstsalat, den es dann nur noch zu besonderen Anlässen gibt. Auch die Pommes, die wir dazu essen, werde ich überdenken. Evtl. werde ich sie in Zukunft selber machen. Aber eins nach dem anderen, erstmal mache ich in dieser Wochen den Salat und ich bin mal gespannt ob es einen großen Unterschied macht, wenn man Wurst vom Metzger und Bio-Eier benutzt. 

 

 

 

 

 

 




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